Preise und Förderung
Lohnt sich Photovoltaik in Österreich 2026? Die ehrliche Rechnung
Ja, aber langsamer als zu Zeiten des Nullsteuersatzes: Mit 20 Prozent Umsatzsteuer, hohem Strompreis und marktabhängiger Einspeisung amortisiert sich eine typische Anlage in 11 bis 14 Jahren. Die Rechnung im Detail, jede Zahl mit Quelle.
Wie wir jede Zahl prüfenZuletzt geprüft 3. August 2026

Inhalt
- Die Ausgangslage 2026: teurer Kauf, teurer Strom
- Die Rechnung: eine 7-kWp-Anlage im Detail
- Der größte Hebel ist Ihr Angebotspreis
- Wie stark die Einspeisevergütung schwankt und was das ausmacht
- Eigenverbrauch gezielt erhöhen: der zweitgrößte Hebel
- Ehrlich gerechnet: das Ende des Nullsteuersatzes kostet rund zwei Jahre
- Über 20 Jahre gerechnet
- Wann sich Photovoltaik 2026 nicht lohnt
- Fazit: Ja, wenn drei Bedingungen stimmen
- Amortisation ist nicht alles: die Renditesicht
Das Wichtigste in Kürze
- Eine 7-kWp-Anlage kostet 2026 zwischen 12.600 und 17.500 Euro; nach dem EAG-Zuschuss von 1.050 Euro bleiben beim mittleren Preis rund 14.000 Euro.
- Je nach Eigenverbrauchsanteil amortisiert sich die Beispielanlage statisch in 11,3 bis 14,4 Jahren.
- Selbst verbrauchter Strom ersetzt Netzstrom zu 32,72 Cent pro kWh, eingespeister bringt 2026 nur rund 5 bis 11 Cent.
- Der Angebotspreis ist der größte Hebel: Zwischen 1.800 und 2.500 Euro pro kWp liegen im Beispiel gut vier Jahre Amortisationszeit.
- Das Ende des Nullsteuersatzes am 31. März 2025 verteuert dieselbe Anlage um 20 Prozent und verlängert die Amortisation um rund zwei Jahre.
Photovoltaik lohnt sich in Österreich 2026 in den meisten Einfamilienhaus-Konstellationen, aber langsamer als in den Jahren des Nullsteuersatzes: Eine typische 7-kWp-Anlage kostet nach Bundesförderung rund 14.000 Euro und spielt diese Summe je nach Eigenverbrauch in etwa 11 bis 14 Jahren wieder ein. Ob sich die Investition für Sie rechnet, hängt an drei Größen: dem Preis Ihres Angebots, dem Anteil des selbst verbrauchten Stroms und dem schwankenden Erlös für die Einspeisung. Dieser Beitrag rechnet alle drei mit belegten Zahlen durch, ohne Schönrechnerei und ohne veraltete Steuervorteile.
Die Ausgangslage 2026: teurer Kauf, teurer Strom
Zwei Zahlen bestimmen die Wirtschaftlichkeit jeder Anlage. Erstens der Kaufpreis: Schlüsselfertige Photovoltaikanlagen kosten laut dem Kostenrechner der Salzburg AG aktuell 1.800 bis 2.500 Euro pro kWp, inklusive der 20 Prozent Umsatzsteuer, die seit 1. April 2025 wieder anfallen (Stand Oktober 2025). Zweitens der Strompreis: Österreichische Haushalte zahlten im zweiten Halbjahr 2025 im Schnitt 32,72 Cent pro kWh; so weist es Eurostat für die Verbrauchsklasse 2.500 bis 4.999 kWh aus, alle Steuern und Abgaben eingerechnet.
Dazu kommt der Ertrag: Ein kWp installierte Leistung liefert in Österreich laut Salzburg AG 950 bis 1.200 kWh pro Jahr; wir rechnen mit dem Mittelwert von 1.050 kWh. Für die Einspeisung gibt es keinen fixen gesetzlichen Tarif: Die OeMAG vergütet zum monatlich festgelegten Marktpreis, das Vergleichsportal stromliste.at beziffert die Spanne für 2026 mit rund 5 bis 11 Cent pro kWh.
Die Rechnung: eine 7-kWp-Anlage im Detail
Unser Beispielhaushalt verbraucht 4.000 kWh im Jahr und installiert 7 kWp. Die Anlage erzeugt rund 7.350 kWh jährlich, also deutlich mehr, als das Haus verbraucht. Entscheidend ist, wie viel davon direkt im Haus landet: Ohne Speicher sind je nach Tagesablauf 25 bis 35 Prozent Eigenverbrauchsanteil realistisch, mit Speicher deutlich mehr. Beim mittleren Systempreis von 2.150 Euro pro kWp kostet die Anlage 15.050 Euro; nach dem EAG-Zuschuss von 1.050 Euro (Kategorie A, 150 Euro pro kWp laut oesterreich.gv.at) bleiben 14.000 Euro.
Investition nach Förderung
- Ohne Speicher, 25 Prozent Eigenverbrauch14.000 Euro
- Ohne Speicher, 35 Prozent Eigenverbrauch14.000 Euro
- Mit 10-kWh-Speicher, 60 Prozent Eigenverbrauch18.500 Euro
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| Szenario | Investition nach Förderung | Eigenverbrauch | Nutzen pro Jahr | Statische Amortisation |
|---|---|---|---|---|
| Ohne Speicher, 25 Prozent Eigenverbrauch | 14.000 Euro | 1.838 kWh | 974 Euro | 14,4 Jahre |
| Ohne Speicher, 35 Prozent Eigenverbrauch | 14.000 Euro | 2.573 kWh | 1.165 Euro | 12,0 Jahre |
| Mit 10-kWh-Speicher, 60 Prozent Eigenverbrauch | 18.500 Euro | 4.410 kWh | 1.642 Euro | 11,3 Jahre |
So entstehen die Zahlen: Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom zu 32,72 Cent, jede eingespeiste bringt als Rechenwert 6,77 Cent. Im Szenario mit 35 Prozent Eigenverbrauch stehen 841,72 Euro Stromkostenersparnis 323,44 Euro Einspeiseerlös gegenüber, zusammen 1.165 Euro pro Jahr. Der Speicher hebt den Jahresnutzen auf 1.642 Euro, kostet aber auch 4.500 Euro extra: 10 kWh zu 600 Euro, dem Mittelwert der marktüblichen Spanne von 400 bis 800 Euro pro kWh laut deutscher Verbraucherzentrale, abzüglich 1.500 Euro EAG-Speicherzuschuss.
Das ehrliche Zwischenfazit: Der Speicher verkürzt die Amortisation in diesem Beispiel nur von 12,0 auf 11,3 Jahre. Er ist 2026 eher eine Komfort- und Autarkieentscheidung als ein Renditeturbo.
Der größte Hebel ist Ihr Angebotspreis
Die Preisspanne von 1.800 bis 2.500 Euro pro kWp bedeutet bei 7 kWp einen Unterschied von fast 5.000 Euro für dieselbe Leistung: 12.600 Euro am unteren, 17.500 Euro am oberen Ende. Nach Abzug des Zuschusses amortisiert sich die günstige Anlage im 35-Prozent-Szenario in rund 9,9 Jahren, die teure in rund 14,1 Jahren. Kein anderer Faktor, auch nicht der Speicher oder die Höhe der Einspeisevergütung, bewegt das Ergebnis so stark.
Wie stark die Einspeisevergütung schwankt und was das ausmacht
Weil Österreich keinen fixen Einspeisetarif kennt, sollte jede seriöse Rechnung zeigen, was am unteren und oberen Rand der Marktspanne passiert. Wir halten den Eigenverbrauch bei 35 Prozent konstant und variieren nur den Erlös pro eingespeister Kilowattstunde:
Nutzen pro Jahr
- 5 Cent pro kWh1.081 Euro
- 6,77 Cent pro kWh (Rechenwert)1.165 Euro
- 11 Cent pro kWh1.367 Euro
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| Einspeiseerlös | Nutzen pro Jahr | Statische Amortisation |
|---|---|---|
| 5 Cent pro kWh | 1.081 Euro | 13,0 Jahre |
| 6,77 Cent pro kWh (Rechenwert) | 1.165 Euro | 12,0 Jahre |
| 11 Cent pro kWh | 1.367 Euro | 10,2 Jahre |
Die Spannbreite von fast drei Jahren zeigt: Der Einspeiseerlös ist relevant, aber nicht entscheidend. Wer die Anlage kauft, um einzuspeisen, spekuliert auf den Strommarkt; wer sie kauft, um Eigenverbrauch zu ersetzen, hat die stabilere Rechnung.
Eigenverbrauch gezielt erhöhen: der zweitgrößte Hebel
Zwischen den Szenarien mit 25 und 35 Prozent Eigenverbrauch liegen rund 191 Euro Jahresnutzen, denn jede von der Einspeisung in den Eigenverbrauch verschobene Kilowattstunde ist 25,95 Cent mehr wert (32,72 minus 6,77 Cent). Diese Verschiebung kostet oft nichts: Geschirrspüler und Waschmaschine in die Mittagszeit legen, den Warmwasserboiler tagsüber laden, das E-Auto bei Sonne statt nachts anstecken. Ein Speicher automatisiert diese Verschiebung, ist aber, wie oben gezeigt, der teurere Weg zum selben Effekt.
Ehrlich gerechnet: das Ende des Nullsteuersatzes kostet rund zwei Jahre
Von Jänner 2024 bis 31. März 2025 galt für kleine Anlagen bis 35 kWp auf Wohngebäuden ein Umsatzsteuersatz von null Prozent; laut dem Photovoltaikerlass des Finanzministeriums ist diese Regelung ausgelaufen, seit 1. April 2025 gilt wieder der Regelsteuersatz von 20 Prozent. Dieselbe Beispielanlage wäre zum Nettopreis von rund 12.542 Euro zu haben gewesen; heute stehen 15.050 Euro auf dem Angebot. Nach Förderung verschiebt sich die Amortisation im 35-Prozent-Szenario dadurch von rund 9,9 auf 12,0 Jahre.
Die Konsequenz: Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Preisbeispiele aus 2024, die noch im Netz kursieren, sind als Maßstab unbrauchbar. Wer heute vergleicht, muss Bruttopreise mit 20 Prozent Umsatzsteuer vergleichen.
Über 20 Jahre gerechnet
Module halten deutlich länger als die Amortisationszeit. Rechnet man das 35-Prozent-Szenario statisch über 20 Jahre, stehen rund 23.300 Euro Nutzen einer Investition von 14.000 Euro gegenüber, ein Überschuss von gut 9.300 Euro. Diese Rechnung hält Strompreis, Einspeiseerlös und Ertrag konstant: Steigende Strompreise würden sie verbessern, Moduldegradation und ein Wechselrichtertausch im Anlagenleben verschlechtern sie. Beides lässt sich seriös nicht auf den Euro vorhersagen; die Größenordnung des Überschusses bleibt aber robust.
Wichtig für die Einordnung: Der Nutzen ist zum größten Teil vermiedener Strombezug, kein Cashflow aufs Konto. Wer die Anlage finanziert, muss Zinskosten in die Rechnung nehmen; wer sie aus Erspartem zahlt, vergleicht fairerweise mit dem entgangenen Sparzins.
Steuerlich bleibt eine private Überschussanlage meist unbelastet: Einkünfte aus der Einspeisung von bis zu 12.500 kWh pro Jahr sind einkommensteuerfrei, solange die Anlage 35 kWp Engpassleistung und 25 kWp Anschlussleistung nicht überschreitet, und selbst erzeugter, selbst verbrauchter Sonnenstrom ist von der Elektrizitätsabgabe befreit; beides bestätigen Finanzministerium und Unternehmensserviceportal. Die Details samt Grenzfällen stehen in unserem Beitrag zu Photovoltaik und Steuern.
Wann sich Photovoltaik 2026 nicht lohnt
- Ihr Haushalt verbraucht tagsüber fast nichts und liegt insgesamt unter etwa 2.500 kWh im Jahr; dann bleibt der Eigenverbrauchsanteil klein, und der Nutzen hängt fast nur am niedrigen Einspeiseerlös.
- Das Dach ist stark verschattet oder sehr klein; der Rechenwert von 1.050 kWh pro kWp gilt für ein brauchbar ausgerichtetes, unverschattetes Dach.
- Das Angebot liegt deutlich über 2.500 Euro pro kWp; dann frisst der Aufpreis die Rendite, bevor die Sonne sie verdient hat.
- Ein Verkauf oder Umzug ist in wenigen Jahren geplant; vor der Amortisationsschwelle realisieren Sie den Wert nur über einen höheren Verkaufspreis der Immobilie.
- Sie kalkulieren mit fixen oder veralteten Einspeisetarifen; in Österreich schwankt die Vergütung monatlich mit dem Markt.
Fazit: Ja, wenn drei Bedingungen stimmen
Photovoltaik lohnt sich 2026 in Österreich, wenn der Preis pro kWp stimmt, der Eigenverbrauchsanteil über etwa einem Viertel liegt und Sie die Anlage lange genug behalten. Dann liegt die statische Amortisation bei 10 bis 14 Jahren, und danach produziert die Anlage weiter gegen einen Haushaltsstrompreis von derzeit 32,72 Cent pro kWh. Wer dagegen allein auf den Einspeiseerlös baut, kauft sich ein Zinsprodukt mit schwankendem Kupon, und das lohnt sich selten.
Amortisation ist nicht alles: die Renditesicht
Dieselben Zahlen lassen sich auch als Rendite lesen: 1.165 Euro Jahresnutzen auf 14.000 Euro Investition entsprechen im ersten Jahr rund 8,3 Prozent, im 25-Prozent-Szenario sind es rund 7,0 Prozent (974 Euro auf 14.000 Euro). Das ist keine Finanzproduktrendite mit Zinseszins, sondern größtenteils vermiedene Stromrechnung, und sie hängt an der Lebensdauer der Anlage. Aber sie erklärt, warum sich die Investition trotz zwölf Jahren Amortisationszeit lohnen kann: Die Anlage liefert nach der Amortisation weiter, und der Nutzen wächst mit jedem Cent, den Netzstrom teurer wird.
Häufige Fragen
- Lohnt sich Photovoltaik ohne Speicher?
- Ja, in vielen Fällen sogar mit der besseren Rendite. Im Beispiel amortisiert sich die 7-kWp-Anlage ohne Speicher bei 35 Prozent Eigenverbrauch in rund 12 Jahren, mit Speicher in 11,3 Jahren, allerdings bei 4.500 Euro Mehrinvestition. Der Speicher erhöht Autarkie und Komfort, die Wirtschaftlichkeit verbessert er 2026 nur wenig.
- Wie schnell amortisiert sich eine PV-Anlage in Österreich?
- Mit den aktuellen Zahlen amortisiert sich eine typische Einfamilienhausanlage statisch in etwa 10 bis 14 Jahren. Entscheidend sind der Preis pro kWp, der Eigenverbrauchsanteil und der schwankende Einspeiseerlös. Ein günstiges Angebot um 1.800 Euro pro kWp und 35 Prozent Eigenverbrauch schaffen im Beispiel rund 9,9 Jahre.
- Was bekomme ich 2026 für eingespeisten Strom?
- Österreich hat keinen fixen gesetzlichen Einspeisetarif. Die OeMAG nimmt Überschussstrom zum monatlich festgelegten Marktpreis ab, alternativ bieten Energieversorger eigene Tarife an. stromliste.at beziffert die Spanne für 2026 mit rund 5 bis 11 Cent pro kWh; den tagesaktuellen OeMAG-Wert finden Sie auf oem-ag.at.
- Was hat sich seit dem 1. April 2025 geändert?
- Der Nullsteuersatz für kleine PV-Anlagen bis 35 kWp auf Wohngebäuden ist mit 31. März 2025 ausgelaufen, seither gilt wieder der Regelsteuersatz von 20 Prozent Umsatzsteuer. Eine Anlage mit gleichem Nettopreis kostet dadurch ein Fünftel mehr. Ältere Wirtschaftlichkeitsrechnungen aus der Nullsteuerzeit sind deshalb nicht mehr vergleichbar.
- Welche Förderung gibt es 2026 für private Anlagen?
- Der EAG-Investitionszuschuss zahlt für Anlagen bis 10 kWp 150 Euro pro kWp und für gemeinsam beantragte Speicher 150 Euro pro kWh; eingereicht wird in Fördercalls bei der OeMAG, das letzte angekündigte Zeitfenster 2026 läuft vom 8. bis 22. Oktober. Dazu kommen je nach Bundesland eigene Landesförderungen. Details im Beitrag zur Photovoltaik-Förderung in Österreich.
- Muss ich Einnahmen aus der Einspeisung versteuern?
- Meist nicht: Einkünfte aus der Einspeisung von bis zu 12.500 kWh pro Jahr sind einkommensteuerfrei, wenn die Anlage höchstens 35 kWp Engpassleistung und 25 kWp Anschlussleistung hat. Das bestätigt das Finanzministerium auf seinen Seiten zur steuerlichen Behandlung von Photovoltaikanlagen. Erst darüber beginnt die Steuerpflicht als gewerbliche Einkünfte.
Quellen
- Salzburg AG: PV-Kostenrechner (Systempreise und Erträge)salzburg-ag.at
- Eurostat: Strompreise für Haushalte (nrg_pc_204), zweites Halbjahr 2025ec.europa.eu
- stromliste.at: Einspeisetarife für PV-Anlagen 2026stromliste.at
- oesterreich.gv.at: Photovoltaik-Förderaktionen (EAG-Zuschuss, Stand Jänner 2026)oesterreich.gv.at
- BMF: Photovoltaikerlass, GZ 2025-0.461.257 vom 30. Juli 2025findok.bmf.gv.at
- BMF: Steuerliche Aspekte bei Photovoltaikanlagen, Überschusseinspeisungbmf.gv.at
- Verbraucherzentrale (Deutschland, als Näherung für Speicherpreise)verbraucherzentrale.de
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Eine E-Mail, wenn sich Tarif, Förderung oder Steuerregel in Ihrem Land ändern. Sonst nichts.
Frankreich hat die Einspeisevergütung am 5. Juni 2026 gesenkt, Deutschland senkt am 1. Februar 2027 um 1 Prozent, die Schweiz stellt am 1. Januar 2027 auf stündliche Preise um. Sie hätten es gewusst.
Verfasst von
myosolar Editorial Team
Redaktion
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